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Liebe Leserin, lieber Leser, liebst du Skandinavien? Dann wirst du Island lieben! Mit seiner atemberaubenden Landschaft, seiner einzigartigen Kultur und seiner faszinierenden Geschichte ist Island ein Reiseziel, das man nicht verpassen sollte. Von unglaublichen Naturwundern über spannende Outdoor-Aktivitäten bis hin zu entspannenden Spa-Behandlungen – hier ist deine Bucket-List der besten Dinge, die man in Island tun kann – Island Reiseführer.
Erlebe die Naturschönheit des Golden Circle, der einige der eindrucksvollsten Landschaften Islands zeigt. Spaziere am majestätischen Wasserfall Gullfoss entlang und erkunde die heißen Quellen von Geysir. Beobachte Wale vor der Küste Reykjaviks und erlebe die Faszination der Nordlichter.
Reykjavik Island 🇮🇸 Karte
Aktuelles Wetter in Island 🇮🇸
Reykjavik Stadt
Dinge, die man in Reykjavik Island tun kann
Island Aktivitäten Reise – Touren, Tickets & Aktivitäten – Dinge, die man tun kann in Reykjavik Akureyri Húsavík Vík í Mýrdal Seyðisfjörður Siglufjörður Kópavogur Hafnarfjörður Selfoss Vestmannaeyjar und weiteren wunderschönen Zielen in Island

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Was gibt es in Island zu tun? Entdecke hier die Bucket-List der besten Dinge, die man in Island tun kann 🇮🇸
Tauche ein in die einzigartige Kultur Islands. Besuche das Nationalmuseum und erlebe die faszinierende Geschichte des Landes. Erkunde die berühmte Blaue Lagune und genieße die warmen Wasser dieses Naturwunders. Erlebe das lebendige Nachtleben von Reykjavik, wo du lokale Biere und Musik genießen kannst.
Island 🇮🇸 Reise – Eine Einführung in Island – Island Reiseführer
Entdecke die wilde Schönheit des isländischen Hochlands. Wandere und erkunde das raue Gelände des Landesinneren, wo dich beeindruckende Gletscher, wilde Flüsse und eine Fülle an Tierwelt erwarten.
Egal ob du ein Abenteuer suchst oder eine entspannte Auszeit – in Island findest du beides reichlich. Also setze es unbedingt auf deine Bucket-List der Reiseziele, die man gesehen haben muss!
Willkommen zu unserem Island Reiseführer.
Mit Reisegrüßen aus Skandinavien,

Lassi Pensikkala
Reiseexperte & Reisejournalist
Laufend aktualisiert · © Lassi Pensikkala
Dieser Reiseführer ist Teil meiner 37 Europa- und 125+ Welt-Reiseführer, zusammengestellt aus jahrzehntelanger Reiseerfahrung. Lies und lade die Reiseführer hier kostenlos herunter:
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8 beste Orte, die man in Island besuchen sollte 🇮🇸!
Islands Wunder: Die 8 besten Orte zum Entdecken 🇮🇸!
Erlebe die Magie Islands, wo sich die Wunder der Natur vor einer Kulisse aus Gletschern, mystischen Lichtern und einzigartigen kulturellen Erlebnissen entfalten. Begleite uns auf einer Reise durch die acht besten Attraktionen, die die zauberhafte Schönheit dieses nordischen Juwels ausmachen.
Islands Gletscher, die du nie vergessen wirst→
Erlebe die Erhabenheit von Islands Gletschern, den gefrorenen Wundern der Natur, die mit ihrer atemberaubenden Schönheit faszinieren und bei jedem Besucher ein tiefes Gefühl der Ehrfurcht auslösen. Von Vatnajökull bis Langjökull versprechen diese eisigen Landschaften eine unvergessliche Begegnung mit der rohen Kraft der Natur – jeder Gletscher erzählt seine eigene Geschichte durch Spalten und Formationen, die im Laufe der Zeit entstanden sind. Beim Durchqueren dieser gewaltigen Weiten erwartet dich ein lebendiges Spiel aus wechselnden Blau- und Weißtönen, das sich mit dem Licht verändert. Die Luft ist klar und belebend, durchzogen vom fernen Knacken des Eises – ein Hinweis auf die dynamischen Prozesse, die unter der Oberfläche ablaufen. Wer möchte, kann beeindruckende Eishöhlen erkunden und die surreale Schönheit von Gletscherschmelzwasser erleben, was die Verbindung zu dieser einzigartigen Umgebung noch vertieft.
Islands Gletscher, die du nie vergessen wirst→
Whales of Iceland Ausstellung→
Tauche ein in die Tiefen von Islands Meereswelt bei der Ausstellung „Whales of Iceland“, wo eine beeindruckende Sammlung lebensgroßer Modelle die Wunder des Ozeans direkt vor Augen führt. Eine faszinierende Präsentation dieser majestätischen Tiere – vom gewaltigen Blauwal bis zum klugen Buckelwal – gibt Einblicke in die reiche Artenvielfalt des Nordatlantiks. Beim Rundgang durch die verschiedenen Ausstellungsbereiche erfährst du faszinierende Details über ihre Wanderrouten, ihr Fressverhalten und ihre zentrale Rolle im Ökosystem, unterstützt durch beeindruckende visuelle Darstellungen und interaktive Medienstationen.
Whales of Iceland Ausstellung→
Nationalmuseum von Island→
Tauche ein in Islands Geschichte und Kultur im Nationalmuseum, wo jede Ausstellung dich auf eine Reise durch die Zeit mitnimmt. Von Wikinger-Artefakten, die von den kühnen Erkundungen früherer Seefahrer erzählen, bis zu mittelalterlichen Manuskripten, die die alten Sagen bewahren – die Sammlung ist wirklich fesselnd. Die sorgfältig kuratierten Ausstellungsstücke spannen einen weiten Bogen über Jahrhunderte und beleuchten das Erbe der Nation anhand von traditioneller Kleidung, Werkzeugen und Alltagsgegenständen. Beim Rundgang erlebst du die Entwicklung der isländischen Gesellschaft und gewinnst Einblicke in das Leben, die Bräuche und den beständigen Geist derer, die vor uns kamen. Ob Geschichtsinteressierte oder neugierige Reisende – dieser kulturelle Schatz vertieft dein Verständnis für Islands einzigartige Identität und sein Erbe.
Schneemobilfahren in Island→
Erlebe ein aufregendes Schneemobil-Abenteuer in Islands unberührten Landschaften, bei dem jede Kurve neue atemberaubende Ausblicke offenbart. Durchquere schneebedeckte Gebiete – vom majestätischen Langjökull-Gletscher bis ins weite Hochland – für ein adrenalingeladenes isländisches Erlebnis voller Nervenkitzel. Während du über die glitzernde weiße Weite rast, spürst du die belebende Kälte der klaren Bergluft und den Adrenalinschub, der durch deine Adern jagt. Unterwegs tauchst du in die beeindruckende Naturschönheit ein, mit hoch aufragenden Eisformationen und weiten Ausblicken, die ein winterliches Wunderland zeichnen. Das ist keine gewöhnliche Fahrt – es ist ein unvergessliches Erlebnis, das deinen Abenteuergeist weckt und dich mit der rohen, unberührten Natur Islands verbindet.
Nordlichter in Island→
Erlebe den himmlischen Tanz der Nordlichter, ein Naturschauspiel, das Islands Nachthimmel in leuchtenden Grün-, Violett- und Rosatönen erstrahlen lässt – vor der dunklen Kulisse des Himmels. Fahr zu abgelegenen Orten wie dem Þingvellir-Nationalpark, wo die Luft klar und rein ist, für einen unverstellten Blick auf dieses zauberhafte Lichtspiel, das jedes Jahr Tausende von Besuchern in seinen Bann zieht. Unter dem weiten Himmel, umgeben von rauer Landschaft und den Geräuschen der Natur, wirst du in ein magisches Erlebnis eintauchen, bei dem die Zeit stillzustehen scheint und die Schönheit der Aurora Borealis ein Staunen weckt, das lange nach dem Verblassen der Lichter anhält.
Game of Thrones Drehorte in Island→
Entdecke die realen Schauplätze von Westeros bei einem Besuch der Game of Thrones-Drehorte in Island. Von den ikonischen Landschaften jenseits der Mauer bis zu den zerklüfteten Gebieten des Adlerhorsts – erlebe die Magie hinter den Kulissen. Reise durch die atemberaubenden Weiten des Þingvellir-Nationalparks, wo die dramatischen tektonischen Risse an die epischen Schlachten der Serie erinnern. Bestaune beeindruckende Wasserfälle wie Gullfoss und Seljalandsfoss, die als Kulisse für unvergessliche Momente dienten. Jeder Ort bietet einen einzigartigen Einblick in die faszinierende Welt, die George R.R. Martin erschaffen hat, und lässt Fans in die Essenz dieser legendären Saga eintauchen – umgeben von der rauen Schönheit der isländischen Natur.
Game of Thrones Drehorte in Island→
Thermalbäder und Quellen Islands→
Gönn dir die wohltuende Wirkung von Islands Thermalbädern und heißen Quellen, wo Entspannung und Erholung in einer atemberaubenden natürlichen Umgebung zusammenkommen. Ob die berühmten, mineralreichen Wasser der Blauen Lagune, die deiner Haut guttun, oder die versteckten heißen Quellen inmitten ruhiger Landschaften – jeder Besuch verspricht ein unvergessliches Erlebnis. Umgeben von schroffen Bergen und weiten Lavafeldern kannst du hier Stress loslassen und in die heilende Wärme der Erde eintauchen. Während du in diesen Naturwundern badest, schaffen die klare isländische Luft und das Plätschern des Wassers eine Symphonie der Ruhe, die dich mit der Natur verbinden lässt.
Thermalbäder und Quellen Islands→
Papageientaucher- kolonien in Island→
Erlebe den Charme der Papageientaucher in ihrem natürlichen Lebensraum, wo ihre leuchtenden Farben und ihr eigentümliches Verhalten Beobachter in ihren Bann ziehen. Islands dramatische Klippen und weitläufige Küstengebiete beherbergen diese liebenswerten Seevögel während der Sommermonate – ein wahres Schauspiel für Naturliebhaber und Fotografen. Während die Sonne ihr goldenes Licht über die raue Landschaft wirft, entsteht beim Anblick der ins Meer stürzenden oder mit Fisch im Schnabel zum Nest zurückkehrenden Papageientaucher ein unvergesslicher Moment. Besucher können geführte Touren entlang der Klippen genießen, bei denen erfahrene Guides faszinierende Einblicke in das Brutverhalten und die ökologische Bedeutung der Papageientaucher vermitteln.
Papageientaucherkolonien in Island→
Begib dich auf ein isländisches Abenteuer, bei dem jedes Ziel eine neue Facette dieses Landes aus Feuer und Eis enthüllt. Von kulturellen Schätzen bis zu Naturwundern lädt Island dich ein, seine vielfältigen und faszinierenden Landschaften zu entdecken.
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Hotelreservierung in Island 🇮🇸 Reykjavik
Beste Reisezeit für Island
Island funktioniert je nach Jahreszeit ganz unterschiedlich. Im Sommer (Juni bis August) gibt es die Mitternachtssonne, offene Hochlandstraßen und Papageientaucher an den Klippen — aber auch die höchsten Preise und die meisten Reisebusse. Im Winter (Oktober bis März) zeigen sich die Nordlichter tatsächlich, die Preise sinken, aber viele F-Straßen sind gesperrt und das Tageslicht schrumpft auf wenige Stunden. In meiner Erfahrung liegt der häufigste Fehler bei Nordlicht-Reisenden darin, nur zwei Nächte einzuplanen und eine Garantie zu erwarten — buche mindestens vier bis fünf Nächte, um deine Chancen zu erhöhen. Die Nebensaison (April/Mai, September) ist der Kompromiss: weniger Andrang, niedrigere Preise als im Sommer, und im September noch gute Chancen auf Nordlichter. Willst du die komplette Ringstraße fahren oder ins Hochland, ist der Sommer fast Pflicht. Es gibt keine falsche Jahreszeit, nur ein anderes Island.
Wie viele Tage brauchst du?
Drei Tage reichen für Reykjavik und den Golden Circle — Gullfoss, Geysir, Þingvellir — plus die Blaue Lagune auf dem Weg zum oder vom Flughafen. Das ist das Minimum für eine echte Reise, nicht nur einen Zwischenstopp. Fünf bis sieben Tage lassen Platz für die Südküste mit Wasserfällen, schwarzen Sandstränden und einer Gletscherlagune weiter östlich. Zehn Tage oder mehr brauchst du für die komplette Ringstraße, mit Zeit zum wirklichen Anhalten statt nur vorbeizufahren. Das ist einer der praktischen Punkte, die viele Erstbesucher unterschätzen: Versuch die Ringstraße nicht in unter einer Woche zu schaffen — das Fahren frisst die Tage, und am Ende siehst du weniger, als wenn du dich auf eine Region konzentriert hättest. Bei einem reinen Zwischenstopp zwischen den USA und Europa reichen sogar zwei Tage für Reykjavik und den Golden Circle, aber du wirst dich beeilen müssen.
Lokales Essen & Getränke
Isländisches Essen basiert auf Fisch, Lamm und Milchprodukten — mehr lässt sich auf der Insel kaum anbauen. Probiere die Fischsuppe (Plokkfiskur) in einem Restaurant am Hafen und die Lammsuppe (Kjötsúpa), wenn du in der kälteren Jahreszeit reist. Skyr, ein dickflüssiges, joghurtähnliches Milchprodukt, gibt es überall — am besten pur, nicht nur im Smoothie. Hotdogs (Pylsur) von einem Stand wie Bæjarins Beztu in Reykjavik sind echte lokale Tradition, keine Touristenfalle — bestell ihn „mit allem”. Fermentierter Hai (Hákarl) wird Touristen gern als Mutprobe angeboten; es ist ein echtes historisches Gericht, aber die meisten probieren einen Bissen und lassen es dabei — völlig in Ordnung. Deshalb empfehle ich in der Regel, sich auf die alltäglichen Gerichte zu konzentrieren statt auf die Mutprobe. Die Kaffeekultur in Reykjavik ist stark, mit guten kleinen Cafés in der Innenstadt. Alkohol ist wegen hoher Steuern teuer, also entweder Budget einplanen oder Duty-free am Flughafen mitnehmen.
Praktische Reisetipps
Miete ein Auto, wenn du Reykjavik verlässt — öffentliche Verkehrsmittel außerhalb der Hauptstadt sind dünn gesät, und der ganze Sinn von Island liegt in der Fahrt zwischen den Stopps. Ein 4×4 ist wichtig für F-Straßen oder eine Reise im Winter; im Sommer reicht ein normales Auto für die Ringstraße. Wenn ich diese Reise heute planen würde, würde ich vor jeder längeren Fahrt road.is und vedur.is prüfen — die offiziellen Straßen- und Wetterseiten —, besonders außerhalb des Sommers, denn das Wetter ändert sich hier schnell. Tanke, wann immer du an einer Tankstelle vorbeikommst — die Entfernungen zwischen Orten sind größer, als sie auf der Karte aussehen. Leitungswasser ist sicher und schmeckt wirklich gut, also kein Flaschenwasser kaufen. Trinkgeld wird nicht erwartet, der Service ist im Preis enthalten. Kartenzahlung funktioniert fast überall, auch bei kleinen Beträgen, also brauchst du wenig Bargeld. Pack Schichten ein, egal zu welcher Jahreszeit — das Wetter kann sich selbst im Sommer innerhalb eines Tages ändern.
Island: Wo Feuer und Eis aufeinandertreffen
Eingebettet im Nordatlantik ist Island ein faszinierendes Reich, in dem die Natur regiert. Diese Inselnation, gelegen auf dem Mittelatlantischen Rücken, ist ein Land der Gegensätze – wo Gletscher und Geysire, Vulkane und heiße Quellen ein Geflecht unvergleichlicher Schönheit weben. Auf unserer Reise durch die Wunder Islands werfen wir einen Blick auf die geologischen Besonderheiten, das reiche kulturelle Erbe und den einzigartigen Charakter, der dieses nordische Juwel ausmacht.
Geologische Wunder:
- Vulkanische Landschaft:
Islands feuriger Geist zeigt sich in seiner vulkanischen Landschaft. Mit über 30 aktiven Vulkanen befindet sich die Insel in ständigem Wandel. Der berüchtigte Ausbruch des Eyjafjallajökull im Jahr 2010 lenkte die weltweite Aufmerksamkeit auf Islands geologische Dynamik.
- Heiße Quellen und Geysire:
Die geothermale Aktivität unter der Oberfläche zeigt sich in der Fülle an heißen Quellen und Geysiren. Der berühmte Geysir, nach dem alle Geysire benannt sind, und der kraftvolle Strokkur zeigen eindrucksvoll die inneren Kräfte der Erde.
- Gletscher:
Gletscher bedecken etwa 11 % von Islands Oberfläche, wobei der Vatnajökull die größte Eiskappe Europas ist. Diese eisigen Giganten, mit ihren Spalten und Eishöhlen, bilden einen beeindruckenden Kontrast zur vulkanischen Landschaft der Insel.
- Wasserfälle:
Islands Wasserfälle sind poetischer Ausdruck seines Wasserreichtums. Gullfoss, die „Goldenen Fälle”, stürzt dramatisch in die Tiefe, während der Seljalandsfoss Abenteurer einlädt, hinter seinem herabstürzenden Wasservorhang entlangzuwandern.
- Tektonische Platten:
Der Mittelatlantische Rücken, wo die nordamerikanische und die eurasische tektonische Platte aufeinandertreffen, durchzieht Island. Die Silfra-Spalte im Þingvellir-Nationalpark erlaubt es Schnorchlern und Tauchern, zwischen diesen kontinentalen Giganten zu gleiten.
Naturphänomene:
- Nordlichter (Aurora Borealis):
Islands Lage nahe dem Polarkreis schenkt Besuchern das zauberhafte Schauspiel der Nordlichter. Die tanzenden Farben erhellen die Winternächte und locken Reisende an abgelegene Orte für ein Erlebnis wie aus einer anderen Welt.
- Mitternachtssonne:
Im Gegensatz dazu erlebt Island in den Sommermonaten das Phänomen der Mitternachtssonne. Die Tage verlängern sich zu endlosem Dämmerlicht und ermöglichen ausgedehnte Erkundungen im sanften Schein der Sonne.
Flora und Fauna:
- Papageientaucher:
Islands Klippen werden während der Brutsaison im Sommer zu lebhaften Papageientaucher-Kolonien. Diese liebenswerten Seevögel mit ihren farbenfrohen Schnäbeln verleihen den Küstenlandschaften einen Hauch von Verspieltheit.
- Polarfüchse:
An die rauen arktischen Bedingungen angepasst, ist der Polarfuchs das einzige heimische Landsäugetier Islands. Sein Winterfell, das mit den Jahreszeiten die Farbe wechselt, tarnt ihn nahtlos im Schnee.
- Walbeobachtung:
Die umliegenden Gewässer bieten reichlich Gelegenheit zur Walbeobachtung. Vom Buckelwal bis zum Orca – Islands Küstengewässer bieten einen artenreichen Lebensraum für diese majestätischen Meeressäuger.
Kulturelles Erbe:
- Sagas und nordische Mythologie:
Islands kulturelles Erbe ist eng mit seinen mittelalterlichen Sagas verwoben – epischen Erzählungen von Helden, Göttern und historischen Ereignissen. Die nordische Mythologie mit Göttern wie Odin und Thor prägt bis heute die isländische Kunst und Literatur.
- Sprache und Literatur:
Die isländische Sprache ist dem Altnordischen bemerkenswert treu geblieben und bewahrt so eine sprachliche Verbindung zur Wikingerzeit. Die literarische Tradition lebt weiter durch Sagas, Gedichte und die Werke zeitgenössischer Autoren wie Halldór Laxness, Träger des Nobelpreises.
Modernes Island:
- Reykjavik:
Die lebendige Hauptstadt Reykjavik verbindet Modernität mit tiefem Respekt vor der Natur. Ihre bunten Häuser, die lebhafte Kunstszene und die ikonische Hallgrímskirkja machen sie zu einem dynamischen Zentrum.
- Blaue Lagune:
Die Blaue Lagune, ein geothermales Spa umgeben von Lavafeldern, ist ein Zeugnis von Islands Innovationskraft. Besucher entspannen in ihrem mineralreichen Wasser – ein starker Kontrast zur vulkanischen Umgebung.
- Erneuerbare Energie:
Durch die Nutzung seines geothermalen Potenzials ist Island weltweit führend bei erneuerbaren Energien. Fast 90 % der Haushalte werden mit geothermaler Energie beheizt – ein deutliches Zeichen für das Engagement des Landes für Nachhaltigkeit.
Reiseerlebnisse:
- Ringstraße (Route 1):
Die Ringstraße umrundet die Insel und führt durch vielfältige Landschaften. Von Küstendörfern bis zu Gletscherlagunen zeigt diese Route die ganze Bandbreite von Islands Schönheit.
- Hochlandwildnis:
Das unbewohnte Hochland zieht mit seiner kargen Schönheit Abenteurer an. F-Straßen führen in abgelegene Gebiete und offenbaren vulkanische Wüsten, heiße Quellen und die majestätische Askja-Caldera.
- Vatnajökull-Nationalpark:
Der Vatnajökull-Nationalpark, Europas größter Nationalpark, ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Gletscherwanderungen, Erkundungen von Eishöhlen und Begegnungen mit Rentieren prägen diese weite Wildnis.
Fazit:
Island übertrifft mit seinen geologischen Wundern, Naturphänomenen und seinem reichen kulturellen Erbe alle Erwartungen. Von der Wucht vulkanischer Ausbrüche bis zur Stille einer Gletscherlagune – jeder Winkel dieser Insel erzählt von Widerstandskraft und Schönheit. Ob auf der Jagd nach den Nordlichtern, beim Baden in heißen Quellen oder beim Erkunden alter Sagen – Island lädt Reisende ein, seinen einzigartigen Geist zu erleben: eine Verschmelzung von Feuer und Eis, die bei allen, die das Glück haben, seine Wunder zu erleben, einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Häufig gestellte Fragen
Wie viele Tage braucht man für Island?
Drei Tage reichen für Reykjavik und den Golden Circle. Plane fünf bis sieben Tage ein, wenn du auch die Südküste sehen willst, und zehn oder mehr für die komplette Ringstraße.
Wann ist die beste Reisezeit für Island?
Der Sommer (Juni–August) bietet die Mitternachtssonne und offene Straßen, aber höhere Preise. Der Winter (Oktober–März) eignet sich am besten für die Nordlichter. Die Nebensaison (April/Mai, September) bringt weniger Andrang bei noch akzeptablem Wetter.
Ist Island teuer?
Ja — Island gehört zu den teureren Reisezielen Europas, besonders bei Essen, Alkohol und Mietwagen. In meiner Erfahrung sind ein Mietwagen und teilweise Selbstverpflegung der beste Weg, die Kosten zu senken.
Kann man die Nordlichter von Reykjavik aus sehen?
Manchmal ja, aber die Lichtverschmutzung schwächt die Sicht. Fahr etwas außerhalb von Reykjavik oder weiter zu Orten wie dem Þingvellir-Nationalpark für eine klarere Sicht. Die Saison dauert von Ende September bis März, und du brauchst klaren, dunklen Himmel.
Braucht man ein Auto, oder reichen öffentliche Verkehrsmittel?
Wer nur in Reykjavik bleibt, kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und organisierten Touren gut zurecht. Für den Golden Circle, die Südküste oder die Ringstraße im eigenen Tempo brauchst du einen Mietwagen.
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